Bestattungen

Grundsätzlich gilt es, zwischen einem Erdbegräbnis und einer Feuerbestattung zu wählen.

Wenn ein Mensch stirbt, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Zeit zwischen dem Tod und der Bestattung zu gestalten. Wir stehen Ihnen bei der Entwicklung und Umsetzung Ihrer Wünsche und Ideen mit unserem kompetenten Team zur Seite.

Erdbestattung

Erdbestattung bedeutet, dass der verstorbene Mensch in einem Sarg im Erdgrab bestattet wird.

Feuerbestattung

Feuerbestattung bedeutet, dass der verstorbene Mensch mit dem Sarg in einem Krematorium eingeäschert wird. Hieraus ergeben sich alle weiteren Bestattungsmöglichkeiten: traditionell im Urnengrab eines Friedhofs, in Wäldern, die dafür ausgewiesen sind, oder mit einem Schiff in den Bestattungsgebieten von Nord- und Ostsee.

Erste Schritte

Wenn ein Mensch verstorben ist, besteht kein Grund, eilig zu handeln. Nehmen Sie sich die Zeit, in Ruhe die nächsten Schritte zu bedenken.

Als erstes muss eine Ärztin oder ein Arzt den Totenschein ausstellen. In stationären Einrichtungen (Krankenhäusern, Hospizen, Pflegeheimen etc.) wird dies von den Mitarbeitenden veranlasst.

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin mit uns. Als kompetente und erfahrene Bestatterinnen und Bestatter des Lotsenhauses unterstützen wir Sie sowohl bei allen Formalitäten (z.B. Beurkundungen, Abmeldungen etc.) als auch bei der Planung und Durchführung der Bestattung, der Aufbahrung und der Trauerfeier.

Für alle Formalitäten werden die Sterbeurkunden benötigt, die das Standesamt des Sterbeorts ausstellt. Hierfür benötigen Sie:

bei ledigen Personen die Geburtsurkunde
bei verheirateten oder verpartnerten Personen zusätzlich die Heiratsurkunde/Familienbuchabschrift/Partnerschaftsurkunde
bei geschiedenen Personen zusätzlich zur Heiratsurkunde das Scheidungsurteil
bei verwitweten Personen zusätzlich zur Heiratsurkunde die Sterbeurkunde der Partnerin/des Partners

Alle Urkunden müssen im Original oder in beglaubigter Form vorliegen.